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Treppenbauer aus Polen

Treppenlexikon

Treppenlexikon: Fachbegriffe rund um Holztreppen

Treppenangebote stecken voller Begriffe, die niemand erklärt: Steigungsverhältnis, Nasenüberstand, Faltwerk, Kragarm. Hier stehen sie alle, kurz und ohne Verkaufsfloskeln erklärt — aus der Praxis unserer Treppenwerkstatt, nicht aus dem Katalog. Wenn Sie ein Angebot vor sich haben und einen Begriff nachschlagen wollen, springen Sie über das Inhaltsverzeichnis direkt zum Eintrag.

Treppenlexikon

Treppenformen

Gerade Treppe

Ein einziger, gerader Lauf ohne Richtungswechsel. Die einfachste und günstigste Bauform: alle Stufen sind gleich breit, es gibt keine Wendelstufen, die Fertigung ist am schnellsten. Sie braucht allerdings den meisten Platz in der Länge — bei einer üblichen Geschosshöhe von 2,80 m und 17 Stufen kommen schnell 3,5 bis 4 m Laufweite zusammen. Im Neubau lässt sich das planen, im Altbau selten. Wenn eine gerade Treppe in Ihr Treppenhaus passt, ist sie fast immer die beste Wahl: sie läuft sich am bequemsten und kostet am wenigsten.

Viertelgewendelte Treppe

Die Treppe wechselt einmal um 90 Grad die Richtung, meist am Anfang oder am Ende des Laufs. Der Richtungswechsel wird nicht über ein Podest gelöst, sondern über Wendelstufen — keilförmige Stufen, die innen schmaler und außen breiter sind. Das spart gegenüber einem Podest Platz und wirkt fließender. Für uns bedeutet es Mehraufwand: jede Wendelstufe hat einen eigenen Winkel und wird einzeln zugeschnitten. Deshalb liegt eine viertelgewendelte Treppe je nach Stufenzahl spürbar über dem Preis einer geraden. Sie ist die häufigste Form in deutschen Einfamilienhäusern.

Halbgewendelte Treppe

Zwei Richtungswechsel von je 90 Grad, zusammen 180 Grad — die Treppe kommt oben parallel zum Startpunkt an, nur um ein Geschoss versetzt. Der klassische Grundriss für schmale Treppenhäuser, weil er die Lauflänge halbiert. Die Wendelung liegt entweder in der Mitte oder verteilt sich auf beide Enden. Konstruktiv ist das die aufwendigste der gängigen Formen: bis zu sechs Wendelstufen mit jeweils eigenem Winkel, dazu ein gebogener oder gestückelter Handlauf. Zwei unserer Referenztreppen — Düsseldorf und Frankfurt — sind halbgewendelt.

Wendeltreppe

Umgangssprachlich jede Treppe, die sich um eine Achse dreht. Fachlich unterscheidet man zwischen gewendelten Treppen mit einem offenen Auge in der Mitte und Spindeltreppen, bei denen die Stufen an einer Mittelsäule sitzen. Wendeltreppen brauchen wenig Grundfläche, sind aber im Alltag unbequemer: die nutzbare Auftrittsbreite ist nur in der Lauflinie normgerecht, innen wird jede Stufe schmal. Als einzige Verbindung zwischen Wohngeschossen sind sie deshalb nur bedingt geeignet — als Zugang zum Dachboden oder als Zweittreppe dagegen gut.

Spindeltreppe

Alle Stufen sitzen an einer zentralen Säule, der Spindel, und drehen sich um sie herum. Der geringste Platzbedarf von allen Bauformen — eine Spindeltreppe kommt mit einem Kreis von etwa 1,4 bis 1,6 m Durchmesser aus. Der Preis dafür: die Stufen sind innen sehr schmal, sperrige Möbel bekommen Sie darüber nicht transportiert, und beim Abwärtsgehen fühlen sich viele Menschen unsicher. Sinnvoll dort, wo wirklich kein Platz ist, oder als gestalterisches Element in einem offenen Raum.

Kreisbogentreppe

Der Lauf folgt einem Kreisbogen mit großem Radius, ohne sich um eine Mittelachse zu drehen. Optisch die eleganteste und technisch die anspruchsvollste Form: Wangen und Handlauf müssen über die gesamte Länge gebogen werden, jede Stufe hat einen eigenen Zuschnitt. Sie braucht viel Grundfläche und einen Raum, der die Geste trägt — in einem 90 cm breiten Treppenhaus wirkt sie verloren. Wir fertigen Kreisbogentreppen auf Anfrage; der Aufwand liegt deutlich über dem einer halbgewendelten Treppe.

Konstruktionsarten

Wangentreppe

Die Stufen liegen zwischen oder auf zwei seitlichen Trägern, den Wangen. Die klassische Bauart im Treppenbau, und die mit dem größten Spielraum: die Wange kann aus Massivholz sein oder aus pulverbeschichtetem Stahl, sie kann die Stufen seitlich einfassen (eingestemmte Wange) oder sie tragen (aufgesattelte Wange). Statisch ist sie unkompliziert, weil die Last über die Wangen abgeleitet wird und die Wand nichts tragen muss. Deshalb ist eine Wangentreppe fast überall möglich, auch dort, wo eine Kragarmtreppe an der Wand scheitert. Unsere Massivholztreppen beginnen bei 3.500 €, Stahl-Holz-Treppen bei 6.500 € — jeweils inkl. MwSt., Lieferung und Montage.

Mehr zu Massivholztreppen nach Maß.

Faltwerktreppe

Trittstufen und Setzstufen bilden ein durchlaufendes, gefaltetes Band — wie ein mehrfach geknicktes Blatt Papier. Es gibt keine sichtbaren Wangen; die Konstruktion trägt sich über die Faltung selbst. Optisch die ruhigste Form, die eine Holztreppe annehmen kann, und die aufwendigste in der Fertigung: jede Verbindung muss millimetergenau sitzen, sonst verliert das Band seine Linie. Faltwerktreppen setzen eine sorgfältige Planung der Auflagerpunkte voraus. Preislich beginnen sie bei uns bei 7.000 € inkl. MwSt., Lieferung und Montage.

Faltwerk gehört zu den modernen Bauarten

Kragarmtreppe

Die Stufen sind seitlich in der Wand verankert und scheinen frei zu schweben — sichtbar bleibt nur die Stufe. Tragende Elemente sind einzelne Stahlkragarme, über die eine Kastenstufe von 11 bis 12 cm Stärke gestülpt wird. Die Kragarme werden entweder direkt in der Wand befestigt oder auf einer 10 mm starken Stahlwange, wenn die Wand das erfordert. Voraussetzung ist eine tragfähige Massivwand — Ytong und Porenbeton scheiden aus. Die Standardbreite liegt bei maximal 100 cm. Eine gerade Kragarmtreppe mit 15 Stufen in Eiche beginnt bei 10.948 € inkl. MwSt., geliefert und montiert; mit Glasgeländer ab 14.220 €. Mehr zu Kragarmtreppen.

Bauteile der Treppe

Stufe / Trittstufe

Die waagerechte Fläche, auf die Sie treten. Ihre Tiefe heißt Auftritt und liegt bei Wohnungstreppen nach DIN 18065 zwischen 23 und 37 cm, üblich sind 26 bis 30 cm. Zusammen mit der Steigung — der Höhe zwischen zwei Stufen — ergibt sie das Steigungsverhältnis, das darüber entscheidet, ob sich eine Treppe bequem läuft. Wir fertigen unsere Trittstufen aus 40 bis 42 mm Massivholz; bei Kragarmtreppen als Kastenstufe mit 11 bis 12 cm sichtbarer Stärke. Trägerplatten, MDF oder furnierte Stufen verwenden wir grundsätzlich nicht.

Setzstufe

Das senkrechte Brett zwischen zwei Trittstufen. Eine Treppe mit Setzstufen wirkt geschlossen und massiv, eine ohne — die offene Treppe — lässt Licht durch und wirkt leichter. Baurechtlich sind offene Setzstufen zulässig, solange der Abstand zwischen den Stufen unter 12 cm bleibt; das ist die Grenze, ab der ein Kleinkind hindurchrutschen könnte. Bei der Verkleidung von Betontreppen entscheidet die Frage Setzstufe oder nicht über 800 bis 1.500 € Unterschied im Preis.

Mehr dazu bei der Verkleidung von Betontreppen.

Nasenüberstand

Der Teil der Trittstufe, der über die darunterliegende Setzstufe hinausragt — die Stufennase. Sie vergrößert die nutzbare Auftrittsfläche, ohne dass die Treppe länger wird, und ist deshalb bei knappem Platz ein wichtiges Detail. Nach DIN 18065 darf der Überstand höchstens 30 mm betragen, üblich sind 20 bis 30 mm. Bei offenen Treppen ohne Setzstufen entfällt die Nase konstruktiv, der Überstand wird dann über die Stufenposition selbst geregelt. Zu große Nasen sind eine Stolperfalle beim Aufwärtsgehen.

Handlauf

Die Stange, an der Sie sich festhalten. Nach DIN 18065 ist bei Wohnungstreppen mindestens ein Handlauf vorgeschrieben, bei Treppen über 1,50 m nutzbarer Laufbreite beidseitig. Die Höhe liegt zwischen 80 und 115 cm über der Stufenvorderkante. Material und Form entscheiden stark über den Gesamteindruck: ein gedrechseltes Rundholz wirkt traditionell, ein schmaler Flachstahl oder ein reduziertes Massivholzprofil modern. Ein Handlauf an der Wand ist die günstigste Variante der Absturzsicherung — er ersetzt aber kein Geländer, wo eines vorgeschrieben ist.

Pfosten

Der senkrechte tragende Stab am Anfang, am Ende und an Richtungswechseln des Geländers. Er nimmt die Kräfte auf, die auf den Handlauf wirken, und gibt dem Geländer seine Steifigkeit — anders als die Baluster dazwischen, die nur füllen. Ein Pfosten wird deshalb kräftiger dimensioniert und fest mit Stufe, Wange oder Boden verbunden. Bei modernen Treppen wird der Pfosten oft aus Stahl ausgeführt, auch wenn Handlauf und Stufen aus Holz sind.

Baluster

Die senkrechten Füllstäbe zwischen Handlauf und Stufe. Sie tragen kaum Last, sondern schließen die Lücke — und genau darin liegt ihre sicherheitstechnische Aufgabe: der lichte Abstand zwischen zwei Balustern darf nach DIN 18065 höchstens 12 cm betragen, damit ein Kind nicht hindurchpasst. Klassisch aus gedrechseltem Holz, modern als schlanke Edelstahlstäbe oder ganz ersetzt durch eine Glasfüllung. Die Zahl der Baluster wirkt sich spürbar auf den Preis eines Geländers aus.

Holzpfosten und Baluster

Die klassische Geländerkombination: tragende Pfosten und füllende Baluster, beide aus Massivholz, meist in derselben Holzart wie die Stufen. Optisch ruhig und warm, handwerklich aufwendig — jeder Stab wird einzeln eingepasst. Wer eine moderne Wirkung möchte, ersetzt die Holzbaluster durch Edelstahlstäbe und behält die Holzpfosten: das ist die häufigste Mischform in unseren Projekten. Bei der Treppe im Raum Düsseldorf haben wir Holzhandlauf mit Edelstahlstäben kombiniert, deckend schwarz lackiert.

Geländer und Licht

Glasgeländer

Die Füllung zwischen Handlauf und Stufe besteht aus Glas statt aus Balustern — entweder als Ganzglasgeländer, bei dem die Scheibe selbst trägt, oder als Glasfüllung in einem Stahlrahmen. Verwendet wird ausschließlich Sicherheitsglas: ESG oder VSG, je nach Konstruktion 6.6.2 oder 8.8.4. Ein Glasgeländer nimmt dem Treppenhaus die visuelle Barriere und ist bei Kragarmtreppen zusätzlich statisch nützlich, weil es die Konstruktion aussteift — besonders dann, wenn das erste Element unter der untersten Stufe auf dem Boden steht. Preislich beginnt es bei uns bei etwa 550 € pro laufendem Meter.

Metallgeländer

Geländer aus Stahl oder Edelstahl, entweder als Stabgeländer mit senkrechten Rundstäben oder als Rahmenkonstruktion. Pulverbeschichtet in Schwarz matt ist derzeit die häufigste Wahl im Neubau, weil es den stärksten Kontrast zu hellem Holz bildet. Pulverbeschichtung ist keine Lackierung: die Oberfläche wird eingebrannt und bleibt jahrzehntelang unempfindlich gegen Abrieb an den Griffstellen. Edelstahl gebürstet wirkt kühler und technischer. Bei den Treppen im Raum Frankfurt und Düsseldorf haben wir beide Varianten ausgeführt.

LED-Beleuchtung

Lichtbänder oder Punktleuchten unter der Stufenvorderkante, in der Wange oder in der Wand neben der Treppe. Funktional erhöht sie die Sicherheit bei Nacht deutlich, gestalterisch betont sie die Linie der Stufen. Wichtig ist die Planung vor der Montage: die Leerrohre und der Anschluss müssen liegen, bevor die Treppe eingebaut wird — nachträglich wird es aufwendig und meist sichtbar. Die Elektroinstallation selbst gehört nicht zu unserem Leistungsumfang; wir bereiten die Treppe vor, den Anschluss übernimmt Ihr Elektriker.

Holzarten

Eiche

Das mit Abstand häufigste Holz im Treppenbau und unsere Standardempfehlung. Sehr hart, formstabil und mit einem warmen Ton, der über die Jahre nachdunkelt. Eiche verzeiht Belastung, die andere Hölzer sichtbar mitnehmen — deshalb ist sie in stark begangenen Treppenhäusern die sichere Wahl. Unterschieden wird nach Sortierung, nicht nach Qualität: Select ist ruhig und gleichmäßig, Rustikal oder Wildeiche zeigt Äste und kleine Risse. Beide kosten dasselbe, sie sehen nur völlig unterschiedlich aus. Massivholztreppen in Eiche beginnen bei uns bei 4.500 € inkl. MwSt., Lieferung und Montage.

Buche

Hell, gleichmäßig und sehr hart — und die preisbewussteste unserer Massivholzvarianten, ab 3.500 € inkl. MwSt., Lieferung und Montage. Ein Punkt gehört aber zur ehrlichen Beratung dazu: Buche arbeitet stärker als Eiche, sie reagiert also deutlicher auf Schwankungen der Luftfeuchtigkeit. In beheizten Wohnräumen mit normalem Raumklima ist das unproblematisch, im unbeheizten Ferienhaus oder im feuchten Kellerabgang würden wir davon abraten. Deckend lackiert — etwa in Schwarz — ist Buche besonders beliebt, weil die Maserung ohnehin hinter der Farbe verschwindet und man dann nicht für ein Holzbild bezahlt, das man nicht sieht.

Ahorn

Sehr helles, fast weißes Hartholz mit feiner, ruhiger Maserung. Ahorn macht enge Treppenhäuser optisch größer und passt zu skandinavisch geprägten Einrichtungen. Die Härte liegt etwas unter der von Eiche, für eine Wohnungstreppe reicht sie problemlos. Zwei Eigenheiten sollten Sie kennen: Ahorn vergilbt unter UV-Licht mit den Jahren leicht ins Gelbliche, und weil er so hell ist, zeigt er Gebrauchsspuren deutlicher als dunkle Hölzer. Wir verarbeiten Ahorn auf Wunsch in allen Konstruktionsarten.

Esche

Hell wie Ahorn, aber mit deutlich lebendigerer Struktur — die Jahresringe zeichnen sich klar ab. Esche ist eines der härtesten heimischen Laubhölzer und damit für stark begangene Treppen bestens geeignet. Sie liegt preislich zwischen Buche und Eiche und ist unsere Empfehlung für alle, die es hell mögen, ohne auf Zeichnung im Holz zu verzichten. Bei der Treppe im Raum Mannheim haben wir Eschestufen von 40 mm auf eine bestehende Betontreppe gelegt, natur geölt.

Nussbaum

Das dunkelste der bei uns verarbeiteten Hölzer, mit brauner bis fast schwarzbrauner Färbung und lebhafter Zeichnung. Nussbaum fertigen wir auf Anfrage, nicht als Standardvariante — der Einkauf ist deutlich teurer als bei Eiche und die Verfügbarkeit in den benötigten Stärken schwankt. Wer eine dunkle Treppe möchte, sollte vor der Entscheidung zwei Varianten vergleichen: Nussbaum massiv oder Eiche dunkel geölt beziehungsweise geräuchert. Der optische Unterschied ist kleiner, als viele erwarten, der Preisunterschied dagegen erheblich. Den konkreten Aufpreis nennen wir nach dem Aufmaß.

Vom Angebot zur fertigen Treppe

Kalkulation und Vermessung

Ein belastbarer Preis entsteht erst nach dem Aufmaß vor Ort. Wir messen jede Stufe einzeln — Betontreppen und Rohbauten sind selten exakt gleichmäßig, Abweichungen von zwei bis drei Zentimetern über den Lauf sind normal. Erfasst werden Geschosshöhe, Deckenöffnung, Laufbreite, Durchgangshöhe und der Zustand der Wände, an denen befestigt wird. Aus diesen Werten ergeben sich Stufenzahl und Steigungsverhältnis. Erst danach nennen wir einen Festpreis, und der bleibt dann verbindlich. Das Aufmaß ist bei uns kostenlos, ein Angebot 30 Tage gültig.

Konkrete Zahlen finden Sie in unserer Preisübersicht.

Lieferung

Die fertige Treppe wird in unserer Werkstatt in Góra vormontiert, zerlegt, verpackt und mit eigenem Transport nach Deutschland gebracht. Transport und Anlieferung sind bei uns im Festpreis enthalten — es kommt nichts hinzu. Die Lieferzeit beträgt 6 bis 8 Wochen ab Aufmaß, bei Kragarmtreppen 8 bis 10 Wochen. Liefertermin und Montagetermin fallen in der Regel zusammen: die Treppe kommt am Morgen und wird am selben oder am folgenden Tag eingebaut, damit sie nicht auf der Baustelle zwischengelagert werden muss.

Montage und Installation

Der Einbau erfolgt durch unser eigenes Team, nicht durch Subunternehmer. Eine gerade Treppe steht meist an einem Tag, eine gewendelte in ein bis zwei Tagen. Enthalten sind Aufbau, Ausrichtung, Befestigung an Wand und Decke sowie die Entsorgung der alten Treppe. Bei der Befestigung werden Wangen, Handlauf und Geländer in der Wand verdübelt; die Bohrlöcher verschließen wir, Verputzen und Streichen übernimmt Ihr Maler. Nicht enthalten sind außerdem Malerarbeiten, Elektroinstallation und Bodenbelag im Anschlussbereich. Auf Material und Verarbeitung geben wir 5 Jahre Garantie.

Sie haben ein Angebot vor sich und einen Begriff gefunden, der nicht hier steht? Schreiben Sie uns — wir erklären ihn und nehmen ihn ins Lexikon auf.